“Die ersten Sprossen des Jahres sind die intensivsten”, sagt Chef Martino. Die Pionier-Triebe, die sich im noch kalten Boden als erste durchsetzen, bringen die stärksten Aromen auf den Teller.
Sei es der Gute Heinrich als Spinat-Äquivalent, die knackige Säure der Fetten Henne (Mauerpfeffer) oder die Geschmacksexplosion einer Schwarzen Johannisbeer-Knospe: der Frühling hält auch in der Küche Einzug.
Ein zeitloser Klassiker in Martinos Menüfolge ist das Risotto. Da im Spreewald nun mal kein Reis wächst, nutzt er dafür heimischen Emmer – eine der ältesten und nährstoffreichsten Getreidearten überhaupt. Verfeinert wird der Gang mit knusprigen Sprossen der Brennnessel, die wir das ganze Jahr über auf verschiedenste Arten nutzen.
Lasst euch überraschen, was noch alles den Weg vom Feld auf den Teller findet und kommt zum Essen.
Wir haben an diesem Wochenende geöffnet: Vom Kaffee & Kuchen ab 14 Uhr am Freitag, bis nach dem sonntäglichen Frühstück.